5 Tipps für mehr Haarwachstum

5 Tipps für mehr Haarwachstum

Das Haarwachstum ist von vielen Faktoren abhängig, weshalb nicht jeder von Natur aus dieselben Voraussetzungen für kraftvolle, gesunde, lange Haare hat. Damit musst Du Dich aber nicht zwingend abfinden, denn es gibt viele Möglichkeiten, den Haarwuchs positiv zu beeinflussen. Welche 5 simplen Tipps dabei hilfreich sein könnten, erfährst Du in unserem heutigen Blog-Beitrag. 

 

Haarwachstum: natürlicher Kreislauf mit genetischer Veranlagung

Im Allgemeinen ist der Haarwachstumszyklus ein fester körperinterner Prozess, der durch unsere genetische Veranlagung vorherbestimmt wurde und demzufolge bei jedem Menschen anders verläuft. Das heißt, wie schnell Deine Haare wachsen, wie kräftig und gesund die Haarstruktur ausfällt, kannst Du kaum voraussagen. Im Normalfall wachsen Haare circa 1 bis 1,5 cm pro Monat, wenngleich sich die tatsächliche Wachstumsgeschwindigkeit nur schwer benennen ließe. Darum kannst Du eigentlich auch nicht wissen, ob Deine Haare schnell oder langsam wieder nachwachsen, wenn Du Dich einmal für eine neue Kurzhaarfrisur entschieden hast und nun wieder auf einen längeren Look umsteigen möchtest. 

Dieses Wachstum lässt sich vielleicht nicht verändern, doch es gibt durchaus die ein oder andere Möglichkeit, den normalen Haarwuchs positiv zu unterstützen. Wir möchten Dir dafür gleich fünf spannende Tipps vorstellen, die Du unkompliziert in Deinen Alltag einbauen kannst, um Deiner Genetik in puncto schnelles Haarwachstum einen kleinen Anstoß zu geben.

 

Fünf Tipps für schnelleres Haarwachstum

Vorab solltest Du Dir stets vor Augen halten, das Haarwachstum ist eine feste Reaktion des Körpers, die Du nicht einfach so verändern kannst. Das heißt, auch die nun folgenden Ratschläge sind kein Allheilmittel gegen einen langsamen Haarwuchs. Ob und inwieweit sie sich positiv auf Deine Haarbeschaffenheit auswirken und welche Ergebnisse Du erwarten kannst, lässt sich nicht eindeutig voraussagen. So könnte es sein, dass Du trotz Einhaltung der Tipps keine Veränderungen an Deinem Haarwachstumszyklus bemerkst. Schädlich sind die Möglichkeiten, den Haarwuchs zu verbessern, aber definitiv nicht, weshalb Du sie ruhig austesten solltest!

 

1. Kopfmassagen

Massagen sind stets ein Inbegriff von Erholung und Entspannung, mit denen Du Deinen Wohlfühlmoment erzielst. Darum solltest Du auch Deiner Kopfhaut ein entsprechendes Verwöhnprogramm gönnen. Absolviere nach der Haarwäsche und zwischendurch nach Bedarf Kreisungen auf der Kopfhaut, welche die Durchblutung ankurbeln und das Haarwachstum unterstützen sollen. Schließlich ist die richtige Durchblutung der Haarfollikel entscheidend für einen normalen Haarwachstumszyklus. Die Massagen sollten rund 5 bis 15 Minuten andauern, gleichmäßige Bewegungen beinhalten und regelmäßig stattfinden. Bei Bedarf kannst Du statt Deiner Hände auch eine Massage-Spinne verwenden. Sie gibt es sowohl online als auch im Einzelhandel zu kaufen. Achte hierbei auf eine erstklassige Qualität. 

 

2. richtige Pflegeroutine

Die Pflege ist das Fundament von einem normalen Haarwuchs. Wasche Deine Haare regelmäßig, verwende dafür ausschließlich lauwarmes Wasser und verzichte auf zu heißes oder zu kaltes Haarewaschen. Dies würde Deiner Haarstruktur eher Schaden zufügen. Nutze für Deine Pflegeroutine nur hochwertige Produkte, die auf Deinen Haartyp abgestimmt wurden und ihn mit ausreichend Nährstoffen versorgen, während das Waschen selbst die Schmutzpartikel entfernt, um Schäden an der Kopfhaut zu vermeiden und auch sonst keine unnötige Belastung der Haarfollikel zu riskieren. Achte hierbei auf eine Zusammenstellung aus Shampoo, Conditioner und Haarkur, denn nur das Shampoo alleine würde Deinen Haaren nicht die passenden Inhaltsstoffe geben und sie vor schädigenden Außeneinflüssen bewahren. Synthetische Produkte solltest Du daraufhin meiden. Besser wäre es, Artikel aus pflanzlichen Inhalten zu erwerben, die das Haar nicht unnötig beschweren. Außerdem solltest Du auf das „Trockenrubbeln“ mit einem Handtuch verzichten, denn so belastest Du die Haarstrukturen unnötig. Besser wäre dagegen ein Microfaser-Handtuch, unter dem Du Deine Haare langsam trocknen lässt. 

Im Zuge dessen empfiehlt es sich, auf heiße Föhnluft zu verzichten und Dein Haar so oft es nur geht an der Luft zu trocknen. In Ergänzung dazu musst Du eine qualitativ-exzellente Bürste mit weichen Borsten nutzen, regelmäßiges Ausbürsten der Haare (rund 100 Bürstenstrich pro Tag) nicht vergessen und aggressive Stylings mit Haarspray, Gel, Färbungen sowie aufwendigen Hochsteckfrisuren oder straffen Zöpfen weitestgehend meiden. Sie belasten Deine Haarpracht und stören den Haarwachstumszyklus in seiner Funktionsfähigkeit. 

Achte darauf, dass Du obendrein den Friseurtermin nicht vergisst. Alle sechs Wochen solltest Du Deine Spitzen nachschneiden lassen, um Haarbruch zu vermeiden, der langfristig Dein Haarwachstum beeinträchtigen würde. 

 

3. passende Ernährung

 

Die Ernährung spielt ebenfalls eine tragende Rolle, wenn es um den normalen Haarwuchs geht. Immerhin sind unsere Haarfollikel auf wertvolle Nährstoffe, Mineralien und Vitamine angewiesen. Ansonsten wäre die Organversorgung nicht ausreichen gewährleistet. Einige der entsprechenden Stoffe sind zum Beispiel Biotin, welches sich in Milchprodukten, Kürbiskernen oder Spinat befindet, Proteine aus Linsen, Fisch oder Eiern, die in Soja, Rosenkohl und Leinsamen enthaltenen Omega-drei-Fettsäuren, Vitamin E aus Süßkartoffeln oder Walnüssen, Bananen oder Avocado für Kupfer, Zink aus Haferflocken und Kakao, Zitrusfrüchte für Vitamin C oder Petersilie und Birnen als Lieferanten von Silizium.

 

4. Vorsicht vor störenden Außeneinflüssen

Alkohol, Hitze, ungeschützte UV-Strahlung und Chlorwasser sind nur einige der Faktoren, welche den Haarwachstumszyklus negativ belasten. So reizt jeder Tag ungeschütztes Sonnenbaden nicht nur Deine Haut, sondern auch die Haarstrukturen, während das Chlorwasser ebenfalls Schäden der Haarsubstanz hervorrufen könnte. Ein übermäßiger Alkoholkonsum hingegen greift den Organismus sogar von innen an und begünstig Disharmonien, durch welche die Produktivität des Haarwachstums leidet. Insofern Du also einen schnelleren Haarwuchs fördern möchtest, solltest Du diese negativen Einflüsse vermeiden. Natürlich bedeutet das nicht, dass Du in Deiner Freizeit in einer geselligen Runde kein Gläschen Wein trinken darfst oder während des Urlaubs auf einen sonnigen Tag am Strand verzichten musst. Im Gegenteil, es zählt die Menge. Alkohol in Maßen und ein passender Sonnen- sowie Chlorwasserschutz für Dein Haar genügen, um die Haarbeschaffenheit nicht unnötig zu strapazieren.

 

5. Stressabbau

Alkohol, Hitze, ungeschützte UV-Strahlung und Chlorwasser sind nur einige der Faktoren, welche den Haarwachstumszyklus negativ belasten. So reizt jeder Tag ungeschütztes Sonnenbaden nicht nur Deine Haut, sondern auch die Haarstrukturen, während das Chlorwasser ebenfalls Schäden der Haarsubstanz hervorrufen könnte. Ein übermäßiger Alkoholkonsum hingegen greift den Organismus sogar von innen an und begünstig Disharmonien, durch welche die Produktivität des Haarwachstums leidet. Insofern Du also einen schnelleren Haarwuchs fördern möchtest, solltest Du diese negativen Einflüsse vermeiden. Natürlich bedeutet das nicht, dass Du in Deiner Freizeit in einer geselligen Runde kein Gläschen Wein trinken darfst oder während des Urlaubs auf einen sonnigen Tag am Strand verzichten musst. Im Gegenteil, es zählt die Menge. Alkohol in Maßen und ein passender Sonnen- sowie Chlorwasserschutz für Dein Haar genügen, um die Haarbeschaffenheit nicht unnötig zu strapazieren. 

 

Fazit

Auch wenn sich Dein Haarwachstum vielleicht aufgrund der genetischen Veranlagung nicht direkt steuern lässt, hast Du dennoch einige Möglichkeiten dazu beizutragen, dass negative Einflüsse vermieden werden. Diese würden ansonsten die Produktivität Deines Haarwachstumszyklus beeinträchtigen, was selbstverständlich hinderlich wäre, um schneller die gewünschte lange Haarpracht zu erhalten. Mit der optimalen Pflege, einer gesunden Ernährung, ausreichend Ruhe und dem Verzicht auf negative Außenfaktoren gelingt es Dir dann, eine vorteilhafte Basis für ein normales Haarwachstum zu schaffen.   

 

Von Christina Treu –

aktualisiert am 17. März 2022 

Christina Treu

Redaktion Frummi

Christina Treu schreibt seit Mai 2019 für Frummi. Sie ist ambitioniert immer die besten Quellen zu prüfen und die qualifiziertesten Texte für unsere Kunden zu verfassen.

Linkedin

Zurück zum Blog

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen.