Haartransplantation – Alles was du wissen musst!

Haartransplantation – Alles was du wissen musst!

Haartransplantation -
Frummi wirkt unterstützend

Haarausfall ist ein generations- und geschlechterübergreifendes Phänomen, welches jeden Menschen treffen kann.

Dabei belastet das lichter werdende Haupthaar die Betroffenen nicht nur körperlich, sondern auch psychisch, wo doch volle, glänzende Haare als Zeichen von Ästhetik gelten, während kränkliche, brüchige Strähnen das Erscheinungsbild negativ beeinflussen.

Um der Spirale aus mangelndem Selbstwertgefühl, Minderwertigkeitskomplexen und fortschreitendem Haarverlust zu entkommen, versuchen die Personen oftmals die verschiedensten Therapieansätze.

Als letzten Ausweg wählen viele sogar die Haartransplantation, doch Vorsicht, jene Abhilfe ist mit einigen Risiken und Kosten verbunden.

Weshalb Du daher bei fortschreitendem Haarausfall zunächst auf andere Methoden für ein verbessertes Haarwachstum zurückgreifen solltest, wie sich Haarwuchsmittel bei der Aufhebung der Problematik als positiv erweisen können und wieso das innovative Nahrungsergänzungsmittel Frummi Deine Haarstrukturen vor der Haartransplantation bewahren kann, dies erfährst Du im folgenden Ratgeber.

Themenübersicht

Problem Haarausfall – wenn die Haarpracht schwindet

Der Haarverlust ist eine allgegenwärtige Problematik, die eine Vielzahl an Personen betrifft.

Dabei sind die Spuren nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich, denn eine Alopezie, wie sie in Fachkreisen genannt wird, hinterlässt oft eine schwere psychische Anspannung.

Die Angst davor, nicht mehr attraktiv zu sein, nagt am Selbstwertgefühl, die Betroffenen grenzen sich aus, fühlen sich nicht schön genug und so zieht die Erkrankung weitreichende Kreise.

In dem Zusammenhang gibt es zwei Hauptarten von Haarausfall, bei denen sich Ursachen und Verlauf unterschiedlich darstellen, die jedoch beide für zunehmend schütteres Haar verantwortlich sind, welches die Optik sowie die Selbstwahrnehmung eingrenzt.

 Man spricht erst von einer Alopezie, wenn jemand mehr als 100 Haare pro Tag über einen längeren Zeitraum hinweg verliert.

 

 

 

GENETISCHE ALOPEZIE

Bei einem erblich bedingten Haarverlust beruht das Problem auf der Überempfindlichkeit in Bezug auf Dihydrotestosteron.

Rund 30 % der Frauen und mehr als 80 % der Männer leiden daraufhin unter Geheimratsecken, einem verjüngenden Scheitel oder kahlen Stellen.

Diese typischen Symptome der androgenetischen Alopezie lassen sich deutlich schwieriger bekämpfen als andere Haarausfall-Varianten, weil sie nicht durch äußere Faktoren, sondern das Erbgut hervorgerufen werden.

Allerdings tritt der erblich-bedingte Haarausfall auch seltener in Erscheinung als die diffuse Version.

 

DIFFUSER HAARVERLUST

Bei einem diffus-auftretenden Haarverlust liegt der Ursprung in einer körperlichen oder seelischen Dysbalance, die das Haarwachstum und seinen gewöhnlichen Zyklus stört. Jene Gründe könnten Stress, Mangelernährung, hormonelle Probleme oder Außeneinwirkungen wie eine Strahlentherapie sein.

Diffuse Alopezie besitzt viele Indikationen, lässt sich jedoch bei Aufhebung derer ganzheitlich rehabilitieren. Im Gegensatz zu der genetischen Variante zeigt sich der diffuse Haarverlust zudem am gesamten Kopf durch lichter werdendes Haar.

 

DER ARZT WEISS RAT

Wenn Du dir nicht sicher bist, ob Du unter Alopezie leidest und welche Form bei Dir vorliegt, solltest Du anfänglich zu einem Dermatologen gehen und Dich über Deine Möglichkeiten informieren lassen.

So umgehst Du Therapieansätze, die ins Leere führen oder mit Nebenwirkungen ausgestattet sind.

 

FRÜHZEITIGE HILFE FÜR MAXIMALEN ERFOLG

Sobald Du weißt, ob und welcher Haarausfall bei Dir präsent ist, musst Du schleunigst etwas dagegen unternehmen.

Gerettet werden können nämlich nur Haarfollikel, die noch nicht abgestorben sind. Andernfalls käme jede Hilfe zu spät.

Bei allen Arten von Haarausfall gilt infolgedessen:

Je früher der Haarverlust erkannt wird, desto größer sind die Chancen, die Problematik vollständig zu therapieren.

Hierfür finden sich verschiedene Möglichkeiten, darunter spezielle Pflegeprodukte oder dermatologische-verordnete Medikamente. Auch kleine Alltagshelfer wie Haarteile, Perücken und Mützen kaschieren die optischen Makel der Alopezie bis zu deren Aufhebung.

Dennoch entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, eine Haartransplantation in Erwägung zu ziehen. Sie ist die operative Antwort auf einen zunehmenden Haarverlust, die seit vielen Generationen erforscht wird.

 

Haarverlust - jetzt hilft nur noch die Haartransplantation

Wie schlimm der Haarausfall ist, lässt sich durch die Hamilton-Norwood Skala benennen.

Sie gibt Aufschluss über die 7 Stadien der Alopezie und damit auch darüber, wie viele Haare letztlich transplantiert werden müssten. Wenn die Alopezie einsetzt, ist dies für jeden Betroffenen ein ernstes Problem, mit dem viele Personen anfangs überfordert sind.

Dennoch sollte der fortschreitende Haarausfall keineswegs verharmlost werden. Je früher eine geeignete Therapie beginnt, desto größer sind die Erfolgsaussichten.

Wie schlimm der Haarausfall ist, lässt sich durch die Hamilton-Norwood Skala benennen. Sie gibt Aufschluss über die 7 Stadien der Alopezie und damit auch darüber, wie viele Haare letztlich transplantiert werden müssten

 

ANDERE METHODEN BLEIBEN WIRKUNGSLOS

Die Gründe für eine Haarverpflanzung sind vielfältig, doch meistens beruht der Entschluss für die Transplantation auf der Verzweiflung über die schütter-werdende Haarpracht.

Darauf aufbauend ist sie für gewöhnlich nicht die erste Maßnahme, die jemand ergreift, um die Alopezie einzugrenzen.

Viel eher sind Haartransplantationen der letzte Ausweg für diejenigen, die mit herkömmlichen Lösungsansätzen erfolglos waren.

Haarshampoos, die den Haarausfall stoppen sollen, ein Nahrungsergänzungspräparat gegen Alopezie, veränderte Lebensgewohnheiten, sobald all jene Strategien nur für eine vorübergehende Besserung oder gar keinen Erfolg verantwortlich sind, sieht sich der Betroffene vor einer großen Hürde.

Wie soll der Haarverlust wirksam und nachhaltig bekämpft werden, wenn die dafür vorgesehenen Mittel keine positiven Veränderungen gewährleisten?

Diese Situationen sind es, die eine endgültige Lösung mit Nachhaltigkeit wie die Haarverpflanzung erforderlich machen.

 

FORTGESCHRITTENE PROBLEMATIK ERFORDERT DRASTISCHE MASSNAHMEN

Wenngleich die Haarverpflanzung eigentliche die letzte Option sein sollte, die Du in Erwägung ziehst, um Deine Alopezie zu bekämpfen, gibt es Fälle, in denen sich jene nicht vermeiden lässt.

Zum Beispiel, wenn der Haarausfall in einem Stadium angelangt, in welchem sich die sichtbaren Veränderungen der Haarbeschaffenheit so prägnant zeigen, sodass eine erhebliche Einschränkung Deiner Lebensqualität vorliegt.

Ernste psychische Probleme durch ein mangelndes Selbstbewusstsein oder eine geringere Attraktivität aufgrund von Geheimratsecken, einen stark verjüngenden Scheitel sowie kreisrundem Haarausfall sind potenzielle Indikationen für eine Haartransplantation.

Insofern sich diese Kennzeichen darstellen, wäre die Haarverpflanzung die einzig wirksame Methode gegen die Alopezie.

 

Immerhin können Haarwuchsmittel oder eine Lebensumstellung nur dann effektiv sein, wenn die Haarfollikel noch nicht abgestorben sind.

Sollte es allerdings schon zu erheblichem Haarverlust gekommen sein, würden andere Alternativen,

 

die den Wachstumszyklus wieder regenerieren sollen, zwar langfristig für eine Linderung des Haarausfalls sorgen, aber eben nicht dafür, dass die kahlen Stellen wieder mit kraftvollem Haar bewachsen sind.

 

SUCHE NACH ENDGÜLTIGER LÖSUNG GEGEN ALOPEZIE

Obwohl es sich stets als sinnvoll erweist, zunächst auf deutlich risikofreiere und weniger radikale Optionen gegen die Alopezie zu setzen, gibt es viele Betroffene, die mit der Haarverpflanzung nach einer endgültigen Methode suchen.

Das heißt, sie sind den dauerhaften Leidensdruck durch ausfallende Haare und zahlreichen Versuche, mit anderen Präparaten für eine Besserung zu sorgen, leid und wünschen sich im Gegensatz eine Hilfe, die deutlich sichtbare und langanhaltende Wirkungen verschafft.


HAARTRANSPLANTATIONEN KONZEPT MIT ERFOLG UND RISIKO

Die Haartransplantation ist für gewöhnlich eine der letzten Optionen, die Betroffene von Haarausfall in Erwägung ziehen, um wieder zu voller Haarpracht zu gelangen.

Dabei erweist sich das Verfahren als traditionsreich und äußerst effektiv, jedoch auch als aufwendig im Vergleich zu Alternativen wie der Einnahme von Haarwuchsmitteln.

 

Haartransplantationen sind Verpflanzungen von behaarten Hautarealen in die Kopfhaut, um die sichtbaren Spuren des Haarausfalls aufzuheben, aber auch um die Alopezie durch die Transplantation gesunder Haarstrukturen, deren Anwachsen sowie die Neuproduktion vitaler Haarfollikel zu stoppen.

Sie kommt bei Männern und Frauen zum Einsatz, wobei Herren die größere Zielgruppe bilden.


Bevor Du also eine Haarverpflanzung in Erwägung ziehst, solltest Du Dich genauestens über deren Ablauf und Risiken des Konzeptes informieren, welches vor vielen Jahren als Punchtechnik anfing.

 

VON DER DURCHSCHLAGSTECHNIK ZU MINIMAL-INVASIVEM EINGRIFF

Eine Haartransplantation folgt einer langen Geschichte, die bereits im 18. Jahrhundert begann.

Damals galt die Verpflanzung von Körperhaaren bei Menschen und Tieren als Versuchsreihe, die bis ins 19. Jahrhundert ohne große Erfolge lief.

Im Jahre 1939 gab es dann die erste nennenswerte Erfindung durch den Japaner Shoji Okuda, denn der Mediziner erwähnte die bis dato unbekannte Durchschlagstechnik als effektive Methodik zur Haarverpflanzung.



Hierbei nutzte er winzige Durchschläge (englisch „punches“) mit denen er behaarte Teile der Haut in die Kopfhaut, Schnurrbärte oder Augenbrauen verpflanzte.

Bezogen auf die Praktik galt das Prinzip auch als Punchtechnik, die jedoch ausschließlich für Opfer von Brandunfällen bestimmt war und nicht als kosmetischer Eingriff für die Allgemeinheit.

Okudas Entwicklung zeigte positive Resultate, denn die verpflanzten Areale produzierten nach weniger Zeit auch an der Transplantationsstelle neue Haarfollikel.

Somit war ein kleiner Durchbruch in puncto Haarverpflanzung gelungen, auf dessen Prinzip alle nachfolgenden Weiterentwicklungen aufbauten.

Jedoch waren die optischen Ergebnisse weniger zufriedenstellend. Es entstand häufig ein künstliches Antlitz mit groben Übergängen zwischen den transplantierten Haarfollikeln und dem Naturhaar, die dringenden Verbesserungsbedarf hatten.

Darüber hinaus gelang es Norman Orentreich ab den 60ern die Methodik in ihrem Aufbau zu optimieren und die Resultate wesentlich filigraner werden zu lassen, während Manfred Lucas, ein Münchner Arzt auf dem 7. Internationalen Kongress für dermatologische Eingriffe in London die Anwendung von Micro- sowie Minigrafts präsentierte, ein flächenübergreifendes Transplantationsverfahren, für das er als einer der Mitbegründer galt.

"FOLLICULAR UNIT EXTRACTION"

Einzelne Follikel zu entnehmen und zu verpflanzen gelang dann erstmalig dem Japaner Masumi Inabe, woraufhin die Methode von W.R. Rassmann perfektioniert und unter der Bezeichnung „Follicular Unit Extraction“ publik gemacht wurde.

Heutzutage finden sich zahlreiche, zum Teil sehr differente Techniken zur Haartransplantation wieder, die alle Vor- und Nachteile besitzen. Hauptaugenmerk jeder Methodik ist dabei ein möglichst natürliches Endergebnis, bei welchem sowohl naturbelassene Wellen als auch Wirbel oder andere charakteristische Merkmale des Kopfhaares zu sehen sind.

Die Haarverpflanzung ist seitdem ein Bereich der Schönheitschirurgie, der sich wachsender Beliebtheit erfreut und stetig an Zulauf gewinnt.

ARTEN DER HAARVERPFLANZUNG

Die Haartransplantation verläuft nach unterschiedlichen Vorgehensweisen.

Welche zum Einsatz kommt ist unter anderem abhängig von dem jeweiligen Haarchirurgen, der Schwere der Alopezie und Deinen eigenen Erwartungen. Wichtig wäre hierbei ebenfalls, dass Du Dir die verschiedenen Verfahren erklären lässt, bevor Du Dich entscheidest.

Sie differenzieren sich in der Ausführung und den Resultaten, aber auch in der Dauer sowie der Nachsorge.

Ohne einen direkten Vergleich der einzelnen Konzepte kannst Du Dir darum kein aussagekräftiges Urteil bilden.

Einige der vorrangigen Anwendungsformen sind daraufhin:

 

MMG (Einsetzen von Mini sowie Micrografts):

Das Einsetzen von Micro- und Minigrafts gilt in Deutschland als die am meisten angewandte Praktik.

Hierzu entnimmt der Chirurg einen behaarten Hautstreifen mitten aus dem Haarkranz und gliedert ihn dann in mittlere sowie kleine Hautteile mit aktiven Haarwurzeln auf.

Diese kleinen Partien werden auch Mini- oder Micrografts genannt und im nächsten Schritt in die zuvor präparierten Implantationsstellen gesetzt.

Rund drei bis neun Stunden muss der Patient hierzu bei örtlicher Betäubung sitzen. Der Hauptteil jener Zeitspanne ist für die Transplantatvorbereitung gedacht.

 

FUT/FUI ( Einsetzen von follikularen Einheiten):

Bei jenem Verfahren handelt es sich um eine weiterentwickelte Variante der eben genannten Micro/Minigraft-Anwendung.

Besonders ist hier, dass der entnommene Haarstreifen in seine follikularen Einheiten (natürlich-entstandene Bündelungen) aufgegliedert und Letzere später implantiert werden.

Follicular Unit (FU) ist die englische Bezeichnung und namensgebend für dieses Konzept.

 

Fue (Follicular Unit Extraction):

Bei der Gewinnung von follikularen Haareinheiten handelt es sich um die Entnahme, eine Zwischenlagerung zur Aufbereitung der Haarfollikel sowie das anschließende Einpflanzen der jeweiligen follikularen Einheiten, kurz FU genannt.

Im Englischen lautet die Bezeichnung Follicular Unit Extraction, was die Begrifflichkeit als FUE erklärt. Die Methode basiert auf der Feststellung, dass jedes Graft aus etwa ein bis zu vier oder fünf Haaren als natürliche Gruppen besteht.

Diese Tatsache ist für die Haartransplantation von großer Bedeutung, denn FUE entnimmt mit einer Hohlnadel entsprechende Gruppierungen zusammengehöriger Wurzeln aus dem Bereich des Haarkranzes und implantiert sie an den gewünschten Stellen. Die Nadeln sind so konzipiert, dass sie Grafts von nur 0,5 bis max. 1mm im Durchmesser extrahieren können.

Jene ruhen daraufhin bis zur Verpflanzung in einer Nährlösung, die Gesundheit der jeweiligen Gruppierung wird eingehend geprüft und die kleinen Grüppchen später mit einer Pinzette in winzige Hautschlitze implantiert.

Hier sind der richtige Haarwinkel und die Dichte in Anpassung zu dem Empfängerbereich wichtig. FUE erfolgt ohne Vernähen, denn die Wunde verschließt sich selbstständig.

Lediglich winzige punktuelle Narben könnten zurückbleiben, sie sind aber kaum sichtbar.

Bei dem Verfahren lassen sich außerdem auch Körperhaare verpflanzen, wenngleich Letztere eine andere Beschaffenheit aufweisen.

Einzig der Aufwand, der durch die Einzelentnahme auf manuellem Weg entsteht, ist ein Nachteil des Konzepts.

Maschinell bestünde jedoch die Gefahr von Haar- oder Gewebeschäden. FUE gilt aktuell als eine der neuzeitlichsten Methodiken innerhalb der Haartransplantation.

 

Crosspunch-Technologie:

Wie vielen aus der Literatur bekannt sein dürfte entsteht ein deutlich natürlicheres und besseres Resultat bei der Verpflanzung, wenn dabei der Insertionswinkel eine Rolle spielt.

Insbesondere glattes Haar verfügt oft nicht über die wichtige Möglichkeit, die Kopfhaut optisch zu kaschieren.

Mit der Crosspunch Methodik jedoch werden Winkel mit gegenseitiger Abstufung von 5 bis 8 Grad in die Empfängerstelle gebohrt, um die Transplantate mit einem leichten Neigungswinkel auszustatten.

So entsteht eine ideale Kopfhautabdeckung, die bei Locken schon von Natur aus gegeben ist.

Hierzu wäre es ebenso während der Neubildung der Haarlinie entscheidend, die natürliche Wuchsrichtung zu beachten und die Crosspunch-Methodik erst im Anschluss anzuwenden.

 

DIE DREI VERLAUFSFORMEN DER ALOPEZIE UND DIE NOTWENDIGKEIT DER HAARTRANSPLANTATION

1. Early Wildfire

Der sogenannte frühe Steppenbrand fängt schon ab dem 20. Lebensjahr an und verläuft rapide fortschreitend.

So gibt es Fälle, in denen bereits mit 30 das sechste oder siebente Norwood-Stadium erreicht wird.

Hier wäre die Transplantation Anfang 30 empfehlenswert, um noch genügend Spenderhaare zu besitzen, die verpflanzt werden könnten

2. Early Smoldering

Wenn es sich um den frühen Schwelbrand handelt, zeigen sich erste Anzeichen der Alopezie ab einem Alter von 30 und kommen bei einem Ausmaß des mittleren Norwood-Stadiums zum Stillstand.

Um hier erfolgreich zu transplantieren, muss der Betroffene abwarten, bis sich die Haarfollikel stabilisiert haben.

3. Late Onset

Setzt der Haarverlust erst ab 40 ein, ist meistens ein später Ausbruch zu benennen.

Er zeichnet sich durch einen besonders langsamen Verlauf aus, der selten im kompletten Haarausfall endet.

Dann könnte auch in einem sehr früheren Norwood-Stadium über eine Haarverpflanzung nachgedacht werden.

 

HAARTRANSPLANTATIONEN IN DER PRAXIS

Der praktische Verlauf einer Haartransplantation lässt sich schwer beschreiben, weil er sich an der Methode orientiert, die von dem Arzt empfohlen wird.

Allgemein folgt zunächst ein Bratungsgespräch, bei welchen der Haarchirurg alle Unklarheiten beseitigt, über die Technik informiert, den Ablauf darstellt und Risiken mit dem Patienten bespricht.

Innerhalb der ersten Untersuchung analysiert der Mediziner dann den Schweregrad der Alopezie, die Art des Haarausfalls sowie die zu erwartenden Prognosen.

Dies hilft ihm, den Eingriff richtig zu planen und schafft Vertrauen bei dem Patienten.

Die darauffolgende Haarverpflanzung setzt sich aus der Reinigung sowie Desinfektion der betreffenden Hautareale zusammen.

Danach erstreckt sich die Transplantation von der Entnahme des behaarten Hautbereichs über die Aufbereitung der entnommenen Grafts bis zu der Einpflanzung in die von Haarverlust betroffene Kopfhaut.

Dies wird unter lokaler Betäubung absolviert. Die Nachsorge ist je nach Technik verschieden.

Teilweise müssen Fäden entnommen werden, das ist aber nicht bei jedem Verfahren so.

Definitiv solltest Du jedoch in den ein bis zwei Monaten auf Saunieren, Solarium, Färben und chemische Stylingprodukte verzichten.

Auch die Arbeit und sportliche Aktivitäten sind in den ersten Wochen nach der Haarverpflanzung zu vermeiden.

Im Normalfall wachsen die ersten Haare deutlich lockiger als das Naturhaar.

Spätestens nach fünf Zentimetern ausgewachsenem Haar passt sich dessen Struktur allerdings an die natürliche Haarbeschaffenheit an.

 

Do`s bei der Haartransplantation:

• suche unbedingt ein klärendes Vorgespräch mit einem Dermatologen, der die Alopezie bestätigt und Dich über den Ablauf, Risiken sowie Möglichkeiten der Haarverpflanzung informiert.

• vermeide im Vorfeld aggressive Styling-Experimente und bereite Deine Haare optimal durch hochwertige Pflegeprodukte sowie schonende Styles auf die Transplantation vor

• lass Dir erläutern, wie die Nachbehandlung abläuft, was Du zu beachten hast und wie Du weiteren Haarausfall vermeidest

• überprüfe, ob der Experte Dich ebenfalls über Alternativen aufklärt und recherchiere auch in Eigenleistung nach anderen Optionen bei Haarverlust

• erstelle Dir eine vernünftige Kostenkalkulation, da Haarverpflanzungen nicht zwingend von der Krankenkasse gefördert werden

• achte auf die Hygiene, sie sollte oberste Priorität haben. Dies gilt ebenso für das Umfeld, in welchem die Haarverpflanzung durchgeführt werden soll

• schließe mittels Anamnese, Rücksprache mit Deinem behandelnden Arzt und ehrlichen Aussagen gegenüber dem Profi, der die Haartransplantation absolvieren wird ab, dass Du keinerlei Vorerkrankungen oder Infekte hast, wegen denen der Eingriff nicht stattfinden darf

• lass Dich zu den unterschiedlichen Techniken beraten, um fachgerecht entscheiden zu können, welche für Dich am besten ist

 

NUR DER EXPERTE KANN HAARE TRANSPLANTIEREN

 

Grundsätzlich lassen sich Haartransplantationen bei einem Dermatologen absolvieren, jedoch ist hier die Professionalität richtungsweisend.

Ein weiteres Kriterium wäre diesbezüglich die ausreichende Erfahrung, um eventuelle Risiken zu vermeiden.


 

Auch hier finden sich in seltenen Fällen Fachkräfte, die nicht das passende Know-how besitzen und einen weniger vertrauenswürdigen Eindruck hinterlassen.

Damit Du nicht auf unseriöse Anbieter hereinfällst, empfiehlt es sich, eine Checkliste zu machen, auf der Du die wesentlichen Aspekte niederschreibst, die ein anspruchsvoller Profi bei der Haartransplantation nach außen projiziert.

 

 
Gerne kannst Du jene Orientierungshilfe noch mit Deinen persönlichen Erwartungen komplettieren, um an einen Experten heranzutreten, der die Haarverpflanzung so anwendet, wie Du es Dir erhoffst, insofern es im Rahmen der Möglichkeiten ist.

 

Don`ts bei der Haartransplantation:

• betrachte die Haartransplantation nicht als harmlose Anwendung gegen die Alopezie


• lass den Eingriff nicht ohne vorherige Aufklärung seitens des Profis durchführen

• wenn Du Dich nicht wohlfühlst, während Du bei dem Experten bist, trete von Deiner Entscheidung für eine Transplantation bei jenem Dienstleister zurück

• lege Dich nicht auf die erste Einrichtung fest, die Dir ein Angebot für die Haartransplantation unterbreitet. Es wäre besser, mehrere Dienstleister und Vorgehensweisen miteinander zu vergleichen

• gehe kein Risiko ein, wenn Du Dir nicht sicher bist, dass die Haartransplantation Dein Problem langfristig bekämpft oder es andere Alternativen gäbe

• zahle niemals im Voraus

• nimm von Dienstleistern Abstand, die keine ausreichende Nachsorge gewährleisten

• nimm keine Haartransplantation in Anspruch, wenn Du krank oder fiebrig bist

• vermeide die Haarverpflanzung bei offenen Wunden oder frischen Narben im zu transplantierenden Bereich

 

Haarverpflanzung anstelle alternativer Maßnahmen: So aufwendig ist der kosmetische Eingriff

Wenn Du Deine lichter werdenden Haare wieder in eine kraftvolle Mähne verwandeln willst, die andere neidvoll erblassen lässt, können sich zahlreiche Verfahren anbieten.

Die Haartransplantation sollte daher nicht Deine erste Wahl sein, denn sie ist aufwendig und kann diverse Nebenwirkungen nach außen projizieren.

 

Haarverpflanzung anstelle alternativer Maßnahmen: So aufwendig ist der kosmetische Eingriff

Haartransplantationen sind mit viel Aufwand verbunden.

Nicht nur der operative Eingriff, auch die Vor- und Nachbehandlung müssen in die Planung einkalkuliert werden.

Hinzu kommen noch die Zeit für den Heilungsprozess, eventuelle Verzögerungen durch Probleme mit den Wundstellen, die Beratung, eine Haaranalyse sowie das Einholen mehrerer Angebote.

Demzufolge ist die Haarverpflanzung davon abhängig, dass Du genügend Freizeit für Arzttermine und längere Wartephasen, Kosten für die Anfahrt zu den Ärzten und den Eingriff selbst sowie eventuelle Arbeitsausfälle wegen der Regenerationsdauer, auftretenden Nebenwirkungen oder Infekten haben solltest.

Nicht jeder kann diesen Aufwand ohne Probleme mit den eigenen Verpflichtungen wie dem Job, dem Familienalltag oder weiteren Terminen vereinbaren. Dessen müsstest Du Dir bewusst sein, bevor Du Dich für die Haartransplantation entscheidest.

 

PRINZIP MIT ERNSTZUNEHMENDEN RISIKEN

Insofern Du eine Haartransplantation in Erwägung ziehst, musst Du Dich auch mit den potenziellen Nebenwirkungen auseinandersetzen, damit Du eine Entscheidung fällen kannst.
 
Vorab, Haarverpflanzungen sind vergleichsweise komplikationslos, im Gegensatz zu anderen Verfahren, jedoch gibt es diverse Risiken, die Du kennen musst.
 Bei der „Shock Loss“ Methode  könnte es außerdem zu einem Gewebetrauma kommen, bei welchem die umliegenden Hautpartien einen temporären Haarverlust erleiden.

 

So wäre es denkbar, dass sich die Transplantationsstelle entzündet oder ein Infekt auftritt.

Da die Kopfhaut aber relativ gut durchblutet wird, sind entsprechende Begleiterscheinungen eher selten.

Ferner zeigen sich mitunter Taubheitsgefühle, Schwellungen sowie Blutungen an den Arealen der Entnahme und des Implantierens. Oft sind jene aber lediglich zeitlich begrenzt und verschwinden von selbst wieder.

Zudem könnte eine schlechte Wundheilung vorliegen, die den Regenerationsprozess verlangsamt, während ebenfalls ein minderwertiges Ergebnis als negativer Effekt zu nennen wäre.

Unnatürlich aussehende Haarverpflanzungen ohne erkennbaren Scheitel oder andere wichtige Merkmale von Naturhaar lassen sich im Nachhinein nur schwer bis gar nicht korrigieren.

Solch fehlerhafte Ausführungen sorgen schnell für ein künstliches Erscheinungsbild und verfehlen das Ziel einer vitalen Haarpracht.

Obendrein könnten noch personenbezogene Nebenwirkungen auftauchen, zum Beispiel bei Überempfindlichkeit oder allergischen Reaktionen.

 

HOHER KOSTENFAKTOR ALS AUSSCHLUSSKRITERIUM?

Die Haartransplantation wird grundsätzlich nicht von Krankenkassen gefördert und muss in Eigenleistung bezahlt werden.

Hierfür können je nach Schweregrad der Alopezie dann horrende Summen anfallen.

Schließlich lässt sich die exakte Preisspanne nicht benennen.

Zu viele Faktoren spielen dabei eine Rolle und wechseln in Abhängigkeit von dem jeweiligen Patienten sowie dessen Form des Haarausfalls.

In Verbindung damit setzen sich die Kosten aus mehreren Punkten zusammen, darunter:

Die zugrundeliegenden Eckdaten gibt die GOÄ vor, die Gebührenordnung der Ärzte.

Somit wird sichergestellt, dass sich die Mediziner, die den Eingriff vornehmen, an die vorgegebenen Kostenregeln halten und die Berechnung ihrer Leistungen nicht nach eigenem Ermessen veranschlagen.

Trotz allem musst Du Dich auf eine Gesamtsumme von 2500 Euro für rund 800 transplantierte Grafts bis zu 11500 Euro für eine Anzahl von 2000 Grafts einstellen.

Im Schnitt werden 2000 Grafts verpflanzt, sodass die Kosten bei 6580 Euro liegen, was nicht jeder so ohne weiteres zahlen könnte.

 

Fakten und Zahlen rund um die Kostenkalkulation der Haartransplantation:

  • Im Schnitt liegt der Preis für einen Graft in Deutschland bei 3,29 Euro bis 4,66 Euro 
  • Die Kosten für die Haarverpflanzung lagen 2018 bei rund 4720 Euro im Schnitt
  • 2013 lagen die Preise mit 3985 Euro am niedrigsten, 2016 mit 5080 Euro im bis dato höchsten Preissegment

HAARTRANSPLANTATION IM AUSLAND ALS ALTERNATIVE?

Letztlich musst Du natürlich nicht nur wegen der beträchtlichen Gebühren auf die Haarverpflanzung verzichten.

Es gibt auch preiswertere Angebote, nämlich bei Haartransplantationen im Ausland. So befinden sich die Kosten für denselben Eingriff in anderen Ländern manchmal auf dem halben Preisniveau.



Nicht zuletzt auch, weil die Personalkosten hierzulande höher sind. Bleibt aber zu bedenken, dass es in fremden Ländern teils gravierende Preisunterschiede zwischen den einzelnen Anbietern gibt und Du als Laie nicht immer einschätzen kannst, ob der jeweilige Mediziner die passende Ausstattung und die Fachkompetenz für die Haartransplantation besitzt.

Über allem steht daher Deine subjektive Meinung, denn eine Haarverpflanzung sollte gut überlegt sein und erst dann infrage kommen, wenn Du wirklich keine andere Alternative mehr hast.

Gerade bei beginnender Alopezie oder leichten Formen von Haarausfall gibt es deutlich schonendere und günstigere Methoden, die volle Haarpracht zurück zu erhalten.

Dazu zählt beispielsweise auch die Einnahme von Haarwuchsmitteln, denn jene erweisen sich in vielerlei Hinsicht als erstklassiges Gegenstück zur Haarverpflanzung, können die Transplantation allerdings genauso positiv unterstützen.

Wie sich dies in der Praxis darstellt? Wir haben es für Dich herausgefunden.

Haarwuchsmittel statt Haartransplantation: sinnvoll oder aussichtslos?

Haarausfall hat viele Facetten und verläuft bei jedem Betroffenen anders.

Genau aus dem Grund ist die Alopezie auch schwer zu bekämpfen, vor allem, dann wenn sie bereits ein fortgeschrittenes Stadium angenommen hat.

In vielen Fällen sind handelsübliche Produkte gegen Haarverlust daraufhin wirkungslos und die Alopezie verschlimmert sich so weit, dass nahezu alle Haarfollikel absterben, keine neuen mehr entstehen oder jene die Wachstumsphase nicht überleben.

Die Situation belastet die Betroffenen meistens erheblich und die Haartransplantation ist für viele der letzte Ausweg, um sich aus dem Teufelskreis des Haarausfalls zu befreien.

Doch es finden sich auch andere Möglichkeiten, einen solchen riskanten und kostenaufwendigen Eingriff zu umgehen, darunter die Einnahme von Haarwuchsmitteln.




HAARWUCHSPRÄPARATE ALS IDEALE PRÄVENTION

Sicherlich denkst Du jetzt, was kann ein Haarwuchsmittel schon ausrichten, wenn die Alopezie einen Großteil der Haare zerstört hat?

Allerdings kommt es hier vielmehr auf die richtige Prävention an.

Womöglich erweist sich die Anwendung eines Nahrungsergänzungsmittels gegen Haarausfall als ineffektiv, sobald die Erkrankung ein ernstes Ausmaß angenommen hat, jedoch beginnt der Kampf gegen den Haarverlust nicht erst, wenn Anzeichen sichtbar werden.

Du solltest auch bei kräftigem Haar stets daran denken, Deine Haarstrukturen mit allen notwendigen Nährstoffen zu versorgen und sie ausreichend zu pflegen, damit die Alopezie keine Basis erhält, sich auszubreiten.

Daher können Haarwuchsmittel als vorbeugende Maßnahme äußerst wirkungsvoll sein.

Sie besitzen viele wertvolle Inhaltsstoffe, die Deine Haarstruktur kräftigen und Deinen Haarwachstumszyklus positiv unterstützen.

Auf diese Weise stärkst Du Deine Haare von innen heraus und schaffst eine optimale Ausgangslage, um die Alopezie entweder zu vermeiden oder ihren Verlauf in seiner Schwere zu minimieren.

EINNAHME VON HAARWUCHSPRÄPARATEN BEI ERSTEN ANZEICHEN DER ALOPEZIE

Insofern ein Haarwuchsmittel den Verlust der Kopfbehaarung erfolgreich bekämpfen soll, kommt es auf die frühzeitige Einnahme an.

Je eher Du Dich der Tatsache stellst, dass Dein Haupthaar schütter wird und sich Dein Haarausfall über das durchschnittliche Maß hinausbegibt, desto größer sind Deine Chancen, die Alopezie auf unkomplizierte Art zu therapieren.

In Ergänzung dazu solltest Du ebenfalls eine Umstellung Deiner Lebensgewohnheiten in Erwägung ziehen, da viele Auslöser von Haarverlust in der Ernährung, einer zu hohen körperlichen oder seelischen Belastung sowie organischen Disharmonien begründet liegen.

HAARTRANSPLANTATION ALS LETZTER AUSWEG

Die Transplantation von Haaren konnte sich zwar als erfolgreiche und nachhaltige Methode im Kampf gegen der Haarverlust etablieren, jedoch darfst Du die Risiken und den Aufwand keinesfalls unterschätzen.

Haartransplantationen sind operative Eingriffe, bei denen es eine Vielzahl an Nebenwirkungen gäbe und die mit hohen finanziellen Ausgaben verbunden sind.

Darum wäre die Einnahme von Haarwuchsmitteln zur Therapie gegen Haarausfall deutlich schonender, preiswerter und in manchen Fällen nicht minder effektiv. Es empfiehlt sich deswegen, die Haartransplantation erst als letzte Lösung gegen den fortschreitenden Haarverlust zu betrachten, nicht aber als Allheilmittel gegen die Alopezie.

 

Tipp:

Bevor Du mit einer Therapie gegen Haarausfall beginnst, ist der Gang zum Dermatologen unverzichtbar. Er analysiert genauestens, um welche Art der Alopezie es sich handelt und wie sie sich am effektivsten bekämpfen ließe.

 

HAARWUCHSMITTEL FRUMMI UND HAARTRANSPLANTATION IN KOMBI?

Mitunter lassen sich die Haartransplantation und die Anwendung von Haarwuchsmitteln auch miteinander verbinden.

Selbst wenn Dir diese Zusammenstellung auf den ersten Blick seltsam erscheint, weil eine Haartransplantation die Problematik des Haarausfalls ja bereits aufheben soll, hat die parallele Einnahme von Präparaten für ein stärkeres Haarwachstum durchaus eine Berechtigung.

So könnte sie Deine Haarfollikel weiter kräftigen, um den Verlust von Haaren zu vermeiden, die noch nicht transplantiert wurden.

 

Ferner fördert sie die Widerstandskraft und Vitalität der Haarstruktur, was sich ebenfalls als positiv für die Regeneration Deiner Haarbeschaffenheit nach einer Transplantation darstellt.

Für den Fall, dass Du jedoch mit den klassischen Haarwuchspräparaten noch keine Besserung erzielen konntest, nach einem innovativen Produkt mit Pioniergeist suchst oder bereit bist, Deine Alopezie kann mithilfe eines außergewöhnlichen Konzepts für ein gesundes Haarwachstum einzugrenzen, ist Frummi die optimale Wahl.

Dieses Nahrungsergänzungspräparat steht nämlich für ein unkonventionelles Konzept mit hoher Effizienz, Verträglichkeit und fruchtigem Aroma.

Frummi: Haarwuchsmittel mit vielschichtigen Qualitäten

Selbst wenn es zahlreiche Produkte auf dem Markt gibt, die einen schnelleren Haarwuchs sowie kraftvolle Haarfollikel versprechen, lässt sich Frummi nicht in jede Kategorie einordnen.

Schließlich ist dieser Artikel kein gewöhnliches Nahrungsergänzungspräparat, das den natürlichen Wachstumszyklus der Haare fördert oder den Haarausfall stoppt.

Im Gegenteil, Frummi steht für ein zukunftsorientiertes Konzept mit Mehrwert, welches Dich bei Deinem Wunsch nach einer glänzenden, vitalen Haarpracht begleitet.

Achtung: Bevor ein Nahrungsergänzungspräparat für das Haarwachstum nach einer Haartransplantation angewandt wird, muss eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen. So werden Risiken oder Probleme mit der Wundheilung sowie dem neu-implantierten Haar vermieden.

AUSSERGEWÖHNLICHES PRODUKT MIT NACHHALTIGKEIT

Frummi repräsentiert ein Haarwuchsmittel der neuesten Dimension, bei dem sich ein hoch-dosierter Wirkstoffkomplex, verantwortungsbewusste Herstellungsverfahren und kundenorientiertes Denken zu einem gewinnbringenden Produkt verbinden.

Im Gegensatz zu klassischen Haarwuchsmitteln punktet diese innovative Variante daher mit einem großen Anwendungsgebiet, um eine Vielzahl an Kunden anzusprechen. So lässt sich Frummi nutzen, wenn der Haarausfall bereits begonnen oder einen ernsthaften Verlauf angenommen hat, um die Alopezie in ihrem Ausmaß abzuschwächen sowie zu stoppen.

Des Weiteren bietet sich Frummi jedoch auch an, damit Deine Haare gar nicht erst von dem Haarverlust befallen werden, Deine Haarstruktur, sichtbar, fühlbar und von innen heraus kräftig sowie gesund bleibt.

Eine feste Zielgruppe gibt es nicht, stattdessen darf Frummi von jedem konsumiert werden, der Wert auf eine vitale Haarbeschaffenheit und kräftige Haarfollikel legt. Lediglich Personen, die an Diabetes leiden, sollten von der Anwendung wegen des erhöhten Zuckergehalts bei dem neuzeitlichen Nahrungsergänzungsmittel absehen.

Alter, Ausmaß der Alopezie, Haarbeschaffenheit und Geschlecht spielen hingegen keine Rolle, denn Frummi baut Barrieren ab und liefert jedem ein effizientes Produkt, um andere mit der eigenen Haarpracht zum Staunen zu bringen.

Beste Bearbeitung, keine Rohstoffe und eine durchdachte Zusammensetzung

Bei Frummi wurde jedes Detail akribisch geplant, damit das Nahrungsergänzungspräparat das Maximum seiner positiven Eigenschaften freisetzen kann.

Hierbei haben qualitative Rohstoffe wie natürliches Kirscharoma oberste Priorität ebenso wie eine schonende und verantwortungsbewusste Produktion.

Somit ist Frummi vegan, vollkommen frei von jeglichen künstlichen Zusatzstoffen und aus deutscher Herstellung.

Faktoren, die höchsten Ansprüchen der Kunden gerecht werden und Dich sicher überzeugen werden.

Jene sind obendrein perfekt aufeinander abgestimmt worden, weswegen sowohl die Dosierung jedes einzelnen Inhaltsstoffes als auch das Zusammenspiel der verschiedenen Indikatoren den Erfolg dieses Produktes rechtfertigen.

Nicht umsonst ist Frummi das in Deutschland am meisten verkaufte Nahrungsergänzungsmittel mit Koffein.

EINE WIRKSTOFFKOMBINATION FÜR HAARE MIT VITALITÄT

Im Mittelpunkt von Frummi stehen die vielen wertvollen Inhaltsstoffe, die das Haarwuchsmittel so einzigartig machen.

Dazu zählen unter anderem Vitamin A, E, C und Biotin sowie natürliches Koffein, Zink und Folsäure.

Erst jene Vereinigung sorgt dafür, dass die Haare ganzheitlich verwöhnt werden und das Haarwachstum gesund stattfinden kann.

Während Biotin durch das natürliche Koffein schneller an die Haarwurzel gelangt und diese aufgrund der Wirkstoffe in ihrer Produktivität gesteigert wird, darfst Du Dich über mehrere Effekte freuen, die Dank der einzelnen Inhalte in Erscheinung treten.

AUSSERGEWÖHNLICHE KONSISTEN TRIFFT FRUCHTIGEN GESCHMACK

 

Du liebst die Individualität und suchst nach einem Produkt mit Persönlichkeit?


Bei Frummi wirst Du fündig, weil dieses Haarwuchsmittel nicht ausschließlich mit seinen Wirkstoffen und der nachhaltigen Produktion glänzt. Das Nahrungsergänzungsmittel hebt sich auch in puncto Darreichungsform und Geschmack von anderen Artikeln auf dem Markt ab.

Kleine Drops und ein künstliches Aroma suchst Du vergeblich. Frummi besitzt die Konsistenz eines traditionellen Fruchtgummis und entführt Dich in die Welt von natürlichem Kirsch-Aroma, sodass Du während der Einnahme vergisst, dass Du nicht gerade im Begriff bist, eine herkömmliche Süßigkeit zu verzehren, sondern ein Haarwuchsmittel.

Als Nebeneffekt fällt Dir die Anwendung nicht länger schwer oder wird versehentlich vergessen, denn wer würde schon seine tägliche Portion süßes Naschwerk versäumen?

 

FRUMMI ZUSAMMENGEFASST

 

Frummi punktet mit:

  • veganen und qualitativen Inhaltsstoffen
  • deutscher Herstellung
  • hochwertigem Wirkstoffkomplex
  • effektiver Bekämpfung gegen Haarausfall
  • hoher Verträglichkeit
  • aromatischem Kirschgeschmack
  • Fruchtgummi-Konsistenz

Das Nahrungsergänzungsmittel Frummi brilliert mit vielen Vorteilen, die Deinen Haaren zu neuem Glanz und Widerstandskraft verhelfen.

Zwar solltest Du zunächst durch einen Dermatologen abklären lassen, ob und welche Alopezie bei Dir vorliegt, damit Du eine wirkungsvolle Therapie gegen den Haarausfall startest, jedoch begleitet Dich Frummi erfolgreich bei den verschiedenen Arten von Haarverlust.

Auf die Art gelingt es Dir wahrscheinlich, eine schonende und natürliche Alternative zur Haartransplantation zu erhalten, die Deiner Haarpracht ohne hohen Kostenaufwand sowie risikofrei zu neuer Fülle und Vitalität verhilft.

FRÜHZEITIGE EINNAHME FÜR GESUNDE HAARSTRUKTUREN

Zugegeben, Frummi ist kein Allheilmittel, welches sich für jede Art des Haarverlusts mit denselben Erfolgen einsetzen ließe, denn auch hier kommt es auf die grundsätzliche Beschaffenheit der Haarwurzel und die Rahmenbedingungen an.

Dennoch erweist sich das Nahrungsergänzungsmittel mit seinen verschiedenen Wirkstoffen als vorteilhaft, um Deine Haarpracht ganzheitlich zu kräftigen.

Je eher Du also mit der Einnahme des schmackhaften Produktes beginnst, desto höher sind Deine Chancen auf eine glänzende und gesunde Mähne, für die eine Haartransplantation kein Thema ist.

In dem Zusammenhang bleibt es unerheblich, ob Du ein Präparat wie Frummi aktuell wirklich benötigst oder vorbeugend etwas Gutes für Deine Haare tun möchtest, da die positiven Effekte unseres Haarwuchsmittels jedem einen Mehrwert bieten.

So gilt, wer seine Haarfollikel schon präventiv bei einem gesunden Wachstum und der Resistenz gegenüber äußeren Einflüssen durch Frummi stärkt, ist weniger anfällig gegenüber dem gefürchteten Haarausfall.

Dies wiederum vermeidet die leidliche Therapie gegen die Alopezie, bei welcher am Ende oft nur eine Haartransplantation noch wirkliche Abhilfe leisten kann.

Frummi nach Haartransplantation: nachhaltige Unterstützung für das Haar

Ein Nahrungsergänzungsmittel wie Frummi erweist sich nicht nur dann als effektiv, wenn es vorbeugend gegen Haarverlust eingenommen wird.

Auch nach einer Haartransplantation könnte es sich positiv auf den Wachstumszyklus Deiner Haare und deren Beschaffenheit auswirken.

Immerhin begünstigt Frummi, dass sich die noch vorhandenen Haarfollikel kräftigen können, die neuen Haare eventuell gesund bleiben und die gesamte Haarstruktur vitaler wirken kann.

Deswegen ist es nie zu spät, mit dem Haarwuchsmittel zu beginnen.

Vom Nahrungsergänzungspräparat zur Bekämpfung negativer Einflüsse auf die Haarstruktur

Frummi sorgt ebenfalls dafür, dass schädigende Indikatoren wie Stress, falsche Pflege, Stoffwechselprobleme oder genetische Veranlagungen, die ansonsten den Haarverlust begünstigen, weniger Nährboden haben.

Ist die Kopfhaut gesund, das Haar kraftvoll und das Haarwachstum der Norm entsprechend, können Dysbalancen im Organismus, ein hektischer Alltag oder andere Kriterien wie das Sonnenbaden weniger aggressiv in die Haarwurzel eindringen und sie schädigen.

Ähnlich unseres gesamten Körpers lässt sich vielleicht nicht verhindern, dass wir mit schädigenden Dingen wie Überbelastung oder Mangelernährung in Kontakt geraten und jene uns zusetzen.

Allerdings kann ein starkes Immunsystem solche Risiken leichter abwehren genau wie eine gesunde Haarbeschaffenheit besser auf belastende Außeneinwirkungen reagieren könnte.

Aus dem Grund sind die Vermeidung einer Haartransplantation und die Einnahme von Frummi als Haarwuchsmittel unweigerlich miteinander verbunden.

In Kombination von ausgewogener Ernährung, einem gesunden Lebenswandel und der reichhaltigen Haarpflege mit der Anwendung des innovativen Haarwuchsmittels Frummi ist der Gedanke an eine Haartransplantation daher vielleicht schon bald kein nennenswertes Thema mehr.

Von Christina Treu –

aktualisiert am 21. Feb 2022 

Christina Treu

Redaktion Frummi

Christina Treu schreibt seit Mai 2019 für Frummi. Sie ist ambitioniert immer die besten Quellen zu prüfen und die qualifiziertesten Texte für unsere Kunden zu verfassen.

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